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Dr. Tomasz Cebulski

Dr. Tomasz Cebulski

Absolvent der Studiengänge Internationale Beziehungen und Nah- und Fernoststudien an der Jagiellonen-Universität. Doktor der Geisteswissenschaften im Fachbereich Politikwissenschaft. In seiner Dissertation befasst er sich mit den politischen und internationalen Aspekten der Tätigkeiten des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau in den Jahren 1980-2010. Er ist Gründer eines Zentrums mit den Schwerpunkten Ahnensuche, Dokumentation der Geschichte der polnischen Juden, Bildung über den Holocaust und polnisch-jüdischer Dialog (www.jewish-guide.pl). Autor des Buchs „Auschwitz po Auschwitz“ und zahlreicher Artikel zum Thema Erinnerungspolitik. Forschungsinteressen: jüdische Ahnensuche, das Kulturerbe der polnischen Juden, Gestaltung der Erinnerung an den Holocaust, Geschichte von Gedenkstätten aus dem II. Weltkrieg und deren Rolle in der Bildung heute.

Dr. Jerzy Wójcik

Dr. Jerzy Wójcik

Im Jahr 2010 erlangte er den Doktorgrad der Geisteswissenschaften im Bereich Politikwissenschaften an der Jagiellonen-Universität. Er hat ein Studium im Fach Internationale Beziehungen an der JU und ein Weiterbildungsstudium im Bereich Naher und Ferner Osten abgeschlossen. Stipendiat der Florentyna-Kogutowska-Stiftung der JU und der israelischen Regierung. Seit 2006 Museumsguide im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau. Kooperiert mit einer Reihe von Organisationen und Institutionen in Polen (u.a. Internationale Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim und Zentrum für Holocaust-Studien der JU). In den Jahren 2008-2015 Vorsitzender des Analyse-Instituts IZROPA (Schwerpunkt israelisch-europäische Beziehungen). Er ist Autor einer Reihe analytischer und wissenschaftlicher Artikel zum Nahostkonflikt. Im Jahr 2013 erschien sein Buch zum Friedensprozess im Nahen Osten nach 2000. Er ist Gründer und Eigentümer der Firma Holocaust Memorial Partnership, die sich mit der Organisation von Bildungsprogrammen und Studienreisen in das Staatliche Museum Auschwitz-Birkenau befasst.

Dr. Katarzyna Suszkiewicz

Dr. Katarzyna Suszkiewicz

Doktor der Gesellschaftswissenschaften im Fachbereich Politikwissenschaften, Magister im Fach European Studies an der Jagiellonen-Universität. Stipendiatin eines Jugendaustauschprogramms des Museums der Geschichte der polnischen Juden  (Polish-Israeli Youth Encounters, Jahr 2009/2010), Teilnehmerin eines Seminars für polnische Pädagogen am Institut Yad Vashem in Jerusalem (2010). Im Auftrag des Falstad Memorial and Human Right Centre koordinierte sie das Projekt „Polnische Häftlinge in Norwegen während des II. Weltkriegs“ (2010/2011). Im Zentrum für Holocaust-Studien war sie Koordinatorin des internationalen Seminars „Antisemitism and Racism in Europe – Fascist Ideology and Practice” (2008) und war von 2008-2012 für die Teilnehmerauswahl für die jährliche internationale Sommerschule für Lehrer „Holocaust im Unterricht” verantwortlich. Aktuell arbeitet sie im Rahmen des internationalen Programms: „Fellowships at Auschwitz for the Study of Professional Ethics” mit dem ZHS zusammen. Sie arbeitet aktuell an zwei Forschungsprojekten mit: „Europäisierung von Gedenkorten und Konstruktion eines gemeinsamen europäischen Kulturerbes“ sowie „Vergessene Stätten des Völkermords und ihr Einfluss auf das kollektive Gedächtnis, die kulturelle Identität, ethische Haltungen und interkulturelle Beziehungen im heutigen Polen“. Mitarbeiterin der Ausstellungsabteilung im Galicia Jewish Museum in Krakau. Sie ist Mitglied der Stiftung AntySchematy 2. Forschungsinteressen: Holocaust, Nahostkonflikt, Kulturerbe, Erinnerung und Gedenken, Nutzung des kulturellen Raums.

Mag. Ewelina Malik

Mag. Ewelina Malik

Magister im Fach European Studies, Schwerpunkt Wissen über den Holocaust und totalitäre Systeme, Doktorandin an der Jagiellonen-Universität. Erasmus+-Stipendiatin, Teilnehmerin eines Seminars für polnische Pädagogen am Institut Yad Vashem in Jerusalem. Im Zentrum für Holocaust-Studien der JU war sie für die Teilnehmerauswahl der internationalen Sommerschule für Lehrer „Holocaust im Unterricht“ verantwortlich (2014-2017). Sie unterrichtet ein Modul zum Thema Minderheiten im Rahmen des Programms „Universitäre Klasse für kulturelle Kompetenzen“ für Schüler. Forschungsinteressen: Holocaust und Völkermord an den Sinti und Roma, Beziehungen zwischen Polen und dem Vatikan zwischen den beiden Weltkriegen, Strafverfolgung der Naziverbrechen nach dem Krieg und literarische Betrachtung persönlicher Dokumente.

Mag. Elisabeth Wassermann

Mag. Elisabeth Wassermann

Magister im Fach European Studies an der Jagiellonen-Universität, Doktorandin am Institut für European Studies der JU, Schwerpunkt Holocaust-Auschwitz. Übersetzerin, Koordinatorin der Teilnehmerauswahl der internationalen Sommerschule für Lehrer „Holocaust im Unterricht” (2013-17). Stipendiatin der European Holocaust Research Infrastructure (EHRI) im Jahr 2014. Langjährige Freiwillige in der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Oświęcim und im Galicia Jewish Museum in Krakau. Aktuell arbeitet sie an dem Forschungsprojekt „Europäisierung von Gedenkorten und Konstruktion eines gemeinsamen europäischen Kulturerbes“ mit (2013-2018) mit. Forschungsinteressen: Antisemitismus, Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Geschichte des KL Auschwitz, Strafverfolgung von NS-Verbrechern nach 1945.

Tomasz Kobylański

Absolvent der Fächer Ukrainistik und Wissen über den Holocaust und totalitäre Systeme an der Jagiellonen-Universität sowie eines Weiterbildungsstudiums zum Thema Sinti und Roma an der Pädagogischen Universität Krakau. Seit 2012 arbeitet er mit dem Zentrum für Holocaust-Studien der JU bei der Organisation der internationalen Sommerschule „Holocaust im Unterricht“ zusammen (Kontakte mit den Medien, Auswahl der Teilnehmer aus der Ukraine, Russland und Aserbaidschan). Er veröffentlichte Artikel über den Holocaust in den Wochenzeitschriften „Polityka“, „Tygodnik Powszechny“ etc. In den Jahren 2014-2017 war er Mitarbeiter des Internationalen Bildungszentrums über Auschwitz und den Holocaust im Staatlichen Museum Auschwitz-Birkenau, wo er für Bildungsprojekte für Jugendliche und Erwachsene verantwortlich war.

Maria Brand

Maria Brand

A graduate of Political Sciences at the Faculty of International and Political Studies of the Jagiellonian University, a doctoral candidate at the Institute of European Studies JU (her doctoral dissertation research was part of the international project “The Transnationalization of Struggles for Recognition – Women and Jews in France, Germany, and Poland in the 20th Century"; the topic of her dissertation: Zakaz uboju rytualnego. Tendencje i próby instytucjonalizacji antyżydowskiej ideologii u schyłku II RP w perspektywie porównawczej). Since January 2008 responsible for the programmes and research projects at the Centre for Holocaust Studies JU; in her free time worked as a volunteer in the Caucasus. Research interests: Polish-Jewish relationship in the 20th century, Jewish politics in Poland during the inter-war period, anti-Semitism, collective memory and memorial sites of the Holocaust and other genocides.

Died tragically in the Szczekociny train crash on the 3rd of March 2012.